Politik

  • Bayerischer Ministerpräsident Horst Seehofer
  • Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle
  • Staatssekretär Bernd Sibler
  • Staatsminister Dr. Marcel Huber
  • Bayerischer Ministerpräsident Horst Seehofer

    "Das Naturkundemuseum Bayern wird fortführen, was das Museum Mensch und Natur begonnen hat - und es wird einem der besucherstärksten Museen Bayerns eine neue Dimension eröffnen. Zum ersten Mal können unsere einzigartigen staatlichen naturwissenschaftlichen Sammlungen im richtigen Zusammenhang an einem gemeinsamen Ort gezeigt werden. Damit schließen wir eine der letzten Lücken in unserer Museumslandschaft und reihen eine bayerische Perle in die Kette der bedeutendsten naturkundlichen Museen der Welt ein."

  • Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle

    "Mit dem Naturkundemuseum Bayern werden wir modernste Wissenschaft, lebenslanges Lernen und eine weit über Bayern hinaus relevante, innovative Präsentation der Grundlagen unseres Lebens und Überlebens unter einem Dach vereinen. Das Naturkundemuseum steht für Bildung, Wissenschaft und Kultur verkörpert damit die elementaren Eckpfeiler der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Schon den jüngsten Besuchern werden sich hier Kultur und Natur in ihrem existenziellen Zusammenspiel erschließen. Das ist Wertschöpfung im besten Sinne."

  • Staatssekretär Bernd Sibler

    "Mit dem Naturkundemuseum Bayern wollen wir in der deutschen Museumslandschaft eine neue und überzeugende Gesamtidee entwickeln. Die übergreifende Konzeption des Museums wird es zu besonderer Strahlkraft für ganz Bayern und, davon bin ich überzeugt, zu internationaler Sichtbarkeit führen. Dabei kann glücklicherweise auf dem schon jetzt für das Münchner Museum typischen Thema „Mensch und Natur“ aufgebaut und dieses fortentwickelt werden. Denn das ist es, was gerade junge Menschen, aber genauso die Wissenschaft fasziniert und in vielfältige Fragestellungen hineinführt."

  • Staatsminister Dr. Marcel Huber

    "Dem Naturkundemuseum Bayern wünsche ich eine baldige Realisierung. Vor allem aus zwei Gründen. Erstens wäre eine derartige Einrichtung ideal, um junge Menschen für Naturwissenschaften und letztlich für naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern. Und zweitens würde das Naturkundemuseum Bayern die Umweltbildung im Freistaat bereichern. Denn je mehr wir über die komplexen Zusammenhänge in unserer Natur wissen, desto mehr sind die Menschen bereit, sich für den Erhalt unserer Schöpfung einzusetzen."

  • Staatsminister Dr. Markus Söder
  • Thomas Kreuzer, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
  • Bürgermeisterin Christine Strobl
  • Staatsminister a.D. Dr. Wolfgang Heubisch
  • Staatsminister Dr. Markus Söder

    "Mit dem neuen Naturkundemuseum Bayern wird ein qualitativ hochwertiger und zentraler Ort mit genügend Raum für die vielen wertvollen Exponate der Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns und zum Lernen, Erleben und Forschen geschaffen. Durch die Symbiose aus dem Naturkundemuseum Bayern, einer Stärkung des wissenschaftlichen Verbunds mit den Regionalmuseen und dem Ausbau der Zusammenarbeit mit bayerischen Universitäten wird ein innovatives Foschungs- und Bildungsnetzwerk entstehen, das nicht nur München, sonderns ganz Bayern bedeutende Zukunfts- und Entwicklungschancen bieten wird. Das zeigt, dass Naturkunde nicht altmodisch, sondern hochmodern ist und einen unschätzbaren Wert für unsere Heimat und unsere Kinder hat. Vielen Dank an alle Unterstützer!"

  • Thomas Kreuzer, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

    "Mit dem Naturkundemuseum Bayern verbinden sich große Erwartungen. Auch ich bin überzeugt, dass es an die beachtlichen Leistungen des populären Museums Mensch und Natur anknüpfen wird. Es ist mir wichtig, dass Naturkunde Neugier weckt und dabei publikumsfreundlich präsentiert wird! Ziel ist es, die hervorragenden Exponante aller Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns in einen logischen und räumlichen Zusammenhang zu stellen: Das schafft Synergien und macht die Forschungsstände deutlich. Schließlich kennt die Wissenschaft keine "reine Lehre", sondern folgt einem dynamischen Prozess des Erkenntnisgewinns! Ich wünsche dem Naturkundemuseum Bayern viel Erfolg und danke allen seinen Förderern."

  • Bürgermeisterin Christine Strobl

    "Das Naturkundemuseum Bayern wird als hochmodernes Museum mit seinem anspruchsvollem pädagogischem Konzept zu einem einzigartigem Ort der Bildung und des Wissenstransfers für Menschen jeder Herkunft und jeden Alters werden. Gleichzeitig wird es das naturkundliche Gedächtnis Bayerns sein und damit im herausragendem Maße zur kulturellen Identitätsstiftung beitragen. Deshalb ist die Zukunft des Naturkundemuseums Bayern wichtig und deshalb müssen wir uns alle an der Realisierung beteiliegen."
  • Staatsminister a.D. Dr. Wolfgang Heubisch

    "Das Naturkundemuseum Bayern ist ein Projekt von zentraler kultur- und bildungspolitischer Bedeutung. Die Zeit ist mehr als reif dafür – und die Gelegenheit günstig wie nie. Um ein Vorhaben dieser Größenordnung verwirklichen zu können, braucht die Politik starkes bürgerschaftliches Engagement. Deshalb bin ich dem Förderkreis Naturkundemuseum Bayern sehr dankbar für seine kraftvolle Initiative. Das ist ein überzeugendes Signal: Die Bürgerinnen und Bürger stehen hinter unserem Vorhaben. So kann es gelingen, das Naturkundemuseum Bayern schon bald Wirklichkeit werden zu lassen."

Gesellschaft

  • Dr. Christoph-Friedrich von Braun, Vorsitzender der Andrea von Braun Stiftung, Unternehmensberater - BIOTOPIA Gründungsmäzen
  • Johannes Burges, Inhaber der Firmen
  • Angelika Diekmann, Geschäftsführerin der Verlagsgruppe Passau
  • Prof. Dr. Gerhard Haszprunar, Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB)
  • Dr. Christoph-Friedrich von Braun, Vorsitzender der Andrea von Braun Stiftung, Unternehmensberater - BIOTOPIA Gründungsmäzen

    "Die Andrea von Braun Stiftung widmet sich dem Abbau von Grenzen zwischen Disziplinen. Unser Grundgedanke ist die gegenseitige Bereicherung und Befruchtung von Disziplinen, bei der oft Unerwartetes und Überraschungen zu Tage treten. Wir sind der Ansicht, dass diesem Ideal im Naturkunde Museum Bayern in besonderer Weise Rechnung getragen wird. Was in der Natur geschieht, strahlt in alle Bereiche menschlichen Daseins und Handelns aus. Das Verständnis dieser Vorgänge erfordert stets auch die Kenntnis von Vorgängen und Phänomenen jenseits des jeweils eigenen Tätigkeitsgebietes. Diese Kenntnis sollte bereits in jungen Jahren aufgebaut und gepflegt werden. Dabei kann das Naturkundemuseum Bayern unschätzbare Dienste leisten."

  • Johannes Burges, Inhaber der Firmen "Hermes Arzneimittel" und "Hermes Pharma" - BIOTOPIA Gründungsmäzen

    "Das Projekt „Naturkundemuseum Bayern“ unterstütze ich gerne als Gründungsmäzen, damit die günstige Gelegenheit jetzt genützt wird, dieses Vorhaben von so zentraler kultur- und bildungspolitischer Bedeutung zu realisieren."

  • Angelika Diekmann, Geschäftsführerin der Verlagsgruppe Passau

    Das geplante Naturkundemuseum Bayern ist mir ein Herzensanliegen, das jede nur mögliche Unterstützung braucht. Die Strahlkraft dieses Naturkundemuseum geht weit über Bayern – ja über ganz Deutschland hinaus.

  • Prof. Dr. Gerhard Haszprunar, Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB)

    "Die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB) planen das Projekt "Naturkundemuseum Bayern" bereits seit mehreren Jahren und haben es gediegen vorbereitet. Aber erst jetzt bietet sich die konkrete Möglichkeit, die Jahrhundertchance einer direkten Erweiterung unserer zwar sehr beliebten, aber viel zu kleinen, gemeinsamen Ausstellungsplattform, des Museums Mensch und Natur im Schloss Nymphenburg, auch zu realisieren. Wir sind dabei dem Förderkreis NaMu Bayern e.V. unter der Leitung von IKH Prinzessin Dr. Auguste zur Lippe für das unglaubliche Engagement zur Verwirklichung mehr als dankbar. Bayern braucht ein solches großes Naturkundemuseum dringlicher denn je - Bildung kennt kein Alter und wir werden nur das schützen, was wir kennen und schätzen gelernt haben. Das NaMu Bayern verbindet drei wesentliche Aspekte: (1) Bühne - denn wir wollen zeigen, was wir haben und was wir tun (2) Bildung - um der naturkundlichen Bildungserosion wirksam entgegen zu treten, und (3) Begegnung mit der Welt des Wissens bzw. ein Forum für gesellschaftspolitische Diskussionen im Naturkundebereich. Oder anders gesagt: wir wollen ein Naturkundemuseum mit einzigartiger Konzeption (der Mensch im Mittelpunkt) für ganz Bayern: zum Staunen, zum Erleben und zum Wissen. Helfen Sie uns dabei!"

  • Julia Hieber, Director of the Wendel International Centre for Family Enterprise at INSEAD adn Social Entrepreneurship and Philanthropy Project leader at the FBN International (Family Business Network International)
  • Prof. Dr. Claus Hipp, Geschäftsführer Hipp Babynahrung - BIOTOPIA Gründungsmäzen
  • Prof. Dr. Bernd Huber, Präsident der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Dr. Dirk Ippen, Verleger Münchener Zeitungs-Verlag GmbH & Co. KG - BIOTOPIA Gründungsmäzen
  • Julia Hieber, Director of the Wendel International Centre for Family Enterprise at INSEAD adn Social Entrepreneurship and Philanthropy Project leader at the FBN International (Family Business Network International)

    "Wir brauchen ein kollektives Engagement, um unsere Natur besser zu verstehen und sie für uns und unsere zukünftigen Generationen nachhaltig zu schützen. Das Naturkundemuseum Bayern wird nicht nur ein Ort des interaktiven Lernens über den Menschen und seine Umwelt, sondern auch eine Plattform für den Austausch von Wissenschaftlern, der Industrie, den Bürgern und der Politik. In unserer Generation geht es darum, neue Modelle zu entwickeln, die wirtschaftliches Handeln mit unserer Natur in Einklang bringen. Ich glaube, das NAMU Bayern wird hierbei einen grossen Beitrag leisten, denn es wird seine Besucher dazu bewegen, die Wunder der Natur und unsere Umwelt mehr zu schätzen und zu achten."

  • Prof. Dr. Claus Hipp, Geschäftsführer Hipp Babynahrung - BIOTOPIA Gründungsmäzen

    "Der sorgsame Umgang mit der Schöpfung wird immer wichtiger. Gerade unter dem Gesichts- punkt der Nachhaltigkeit muss das aktuelle Wissen Verbreitung finden. Ein Naturkundemuseum ist der beste Weg um die breite Öffentlichkeit für die zukünftigen Aufgaben zu sensibilisieren. Wenn Wissen auf angenehme Weise vermittelt wird, dann wird es begeistert aufgenommen und schafft Überzeugung. Nur überzeugte Menschen können glaubwürdig andere für ihre Idee begeistern. Das Naturkundemuseum ist der beste Weg dazu."

  • Prof. Dr. Bernd Huber, Präsident der Ludwig-Maximilians-Universität München

    "Das Konzept des Naturkundemuseums Bayern rückt den Menschen und seine Beziehungen zu seiner Umwelt in den Mittelpunkt der Ausstellungen und wird mit einer Fülle von herausragenden Exponaten einen neuartigen Zugang zu den Naturwissenschaften ermöglichen, die unser Leben prägen und über unsere Zukunft entscheiden. Um Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit zu finden, braucht es neben Spitzenforschung einen Ort, an dem Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen naturkundliche Schätze zugänglich gemacht werden und ihre Bedeutung überzeugend vermittelt werden kann. Hierfür wird das Naturkundemuseum Bayern der ideale Ort sein: Es wird den Standort München und Bayern als Zentrum exzellenter Wissenschaft weiter stärken, als Bildungsforum zum Austausch anregen und Faszination für die Naturwissenschaften wecken."

  • Dr. Dirk Ippen, Verleger Münchener Zeitungs-Verlag GmbH & Co. KG - BIOTOPIA Gründungsmäzen

    Nun ist es also doch gelungen, ein Naturkundemuseum für Bayern auf den Weg zu bringen, der Architektenwettbewerb ist ausgeschrieben, der Freistaat steht dahinter und den Initiatoren, allen voran Dr. Auguste von Bayern, Prinzessin zur Lippe-Weissenfeld, ist es gelungen, genügend private Spender und Förderer an Bord zu holen. Bei dem Museum geht es nicht nur um Vergangenheit, sondern auch um aktuelle Fragen über die Zukunft des Mensch in der Natur. "Die Technik ahmt die Nacht nach" hieß es bei den alten Griechen. Inzwischen aber leben wir in einer Welt, in der die Technik auf vielen Gebieten die Natur überbietet und neu gestaltet. Da ist es besonders wichtig, in einem Naturkundemuseum der Natur nachzugehen. Sie selber wandelt sich ja auch ständig im Laufe der Zeiten.

  • Dr. Auguste von Bayern, Prinzessin zur Lippe
  • Monika Frfr. v. Pölnitz v.u.zu Egloffstein
  • Prof. Randolf Rodenstock
  • Martin Schoeller, CEO schoeller industries, Landesvorsitzender Bayern
  • Dr. Auguste von Bayern, Prinzessin zur Lippe

    "Als Biologin und passionierte Verhaltensforscherin liegt mir die Natur, Umwelt- und Artenschutz sehr am Herzen. Ich sehe das NaMu Bayern - ein modernes Life-Sciences Pendant zum Deutschen Museum- als große Chance, der bayerischen (und europäischen) Bevölkerung Natur und Naturwissenschaften näherzubringen und Begeisterung für diese hochspannenden Fächer zu wecken. Besonders wichtig sind mir persönlich die Kinder und Jugendlichen. Ich selbst habe als Kind soviel Erfüllung in der Natur und später in der Naturwissenschaft gefunden und daher ist es mir ein Herzenswunsch, dass möglichst viele Kinder Ähnliches erleben dürfen. Ich hoffe das Namu feuert ihre natürliche Wissbegierde an und zeigt ihnen Forschung als aufregendes Abenteuer zu begreifen."

  • Monika Frfr. v. Pölnitz v.u.zu Egloffstein

    „Ich engagiere mich für das NaMu, damit die vielen Exponate ans Licht kommen, und wissenshungrigen Bürgern, Familien und Jugendlichen schon bald in einer ansprechenden Umgebung gezeigt werden können.

    Somit wird die ganze Naturgeschichte seh-, hör-, fühlbar und zum Greifen nah… - und ist nicht nur virtuell erlebbar!“

  • Prof. Randolf Rodenstock

    "Ein großes Naturkundemuseum wird helfen, den gravierenden Engpass an Nachwuchs in den naturwissenschaftlichen Disziplinen für die bayerischen Unternehmen mittelfristig zu verkleinern. Die weltweite Nachfrage nach Lösungen von Problemen, die durch die Wechselwirkung von Mensch und Natur entstehen, steigt kontinuierlich - Stichworte: Klimawandel, Ernährung, Gesundheit, Ressourcenknappheit, Gentechnik. Gerade die bayerische Wirtschaft nutzt schon heute erfolgreich die Geschäftschancen, die in einem entsprechend passenden Lösungsangebot liegen. Die erheblichen Wachstumsmöglichkeiten sind aber beschränkt, weil zunehmend Fachkräfte mit naturwissenschaftlicher Ausbildung fehlen. Junge Leute haben vielfach Berührungsängste mit solchen Gebieten. Ein Naturkundemuseum, das wie das kleine bestehende Museum „Mensch und Natur“ die Materie Kindern und Jugendlichen auf plastische und sympathische Weise näher bringt, ist hervorragend geeignet, Interesse für diese aussichtsreichen Berufsfelder zu wecken. So wird das Naturkundemuseum Bayern auch zum Wachstum und Wohlstand in Bayern beitragen."

  • Martin Schoeller, CEO schoeller industries, Landesvorsitzender Bayern "Familienunternehmer - ASU", Vorstand "Europe's 500 Entrepreneurs for Growth", Urenkel von Oskar von Miller, Begründer des Deutschen Museums - BIOTOPIA Gründungsmäzen

    „Es ist die Aufgabe unserer Generation, dass wir Menschen mit der Erde wieder ins Gleichgewicht kommen. Dazu müssen uns die Zusammenhänge der Auswirkungen unseres Handelns und die enormen Möglichkeiten, die die Natur uns dafür bietet, genauer bewusst werden. Hierzu liefert das NAMU einen faszinierenden Einblick für Alt und Jung.“

  • Karl Ludwig Schweisfurth, Familie Schweisfurth - BIOTOPIA Gründungsmäzen
  • Maria Thon, Geschäftsführerin der BayWa Stiftung - BIOTOPIA Gründungsmäzen
  • Dr. Peter- Alexander Wacker, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Wacker Chemie AG
  • Karl Ludwig Schweisfurth, Familie Schweisfurth - BIOTOPIA Gründungsmäzen

    "Die Familie Schweisfurth (meine Frau Dorothee sowie meine Kinder Karl, Georg und Anne), hat sich entschlossen, mit 50.000 Euro Gründungsmäzen des Naturkundemuseums Bayern zu werden. Uns interessiert dabei besonders, wie die Ernährung des Menschen der Zukunft sein wird. Das jetzige agro-industrielle System, das wir uns in den letzten 50 Jahren eingerichtet haben und hier insbesondere das System Tiere-Fleisch-Eier-Milch, ist nicht zukunftsfähig. Wenn wir so weitermachen, werden immer mehr Menschen und immer mehr Tiere die Erde kahl fressen. Die „Zukunft des Menschen in der Natur“ muss vor allen Dingen für Kinder so aufbereitet werden, dass sie die Auswirkungen unserer Ernährungsweisen auf uns selbst und die Natur. Begreifen. Dafür müssen neue Formen der Wissensvermittlung entwickelt werden. Wünschenswert wären Einrichtungen, wo Kinder selber Hand anlegen können, um „die Welt mit Hand, Herz und Kopf zu erleben“. Wir sind bereit, die in Herrmannsdorf entwickelten Methoden einer achtsamen und symbiotischen Landnutzung einzubringen im Zusammenleben von Boden, Wasser, Pflanzen, Tieren und Menschen zum gegenseitigen Nutzen und Wohlbefinden."

  • Maria Thon, Geschäftsführerin der BayWa Stiftung - BIOTOPIA Gründungsmäzen

    Das Naturkundemuseum Bayern bietet die wertvolle Möglichkeit, Wissen über gesunde Ernährung und erneuerbare Energie zu erleben und zu entdecken. Auch im Stiftungszweck der BayWa Stiftung ist die Förderung von Bildungsprojekten in diesen Bereichen fest verankert. Gerade Kinder und Jugendliche brauchen einen Ort, an dem Sie selbst erfahren können, wie wichtig es ist, im Einklang mit der Natur und damit mit gesunden Lebensmitteln, aufzuwachen. Gerne unterstützen wir mit der BayWa Stiftung das Naturkundemuseum Bayern, um Mensch, Wissen und Natur miteinander zu verbinden.

  • Dr. Peter- Alexander Wacker, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Wacker Chemie AG

    Schaufenster, Erlebniswelt, Bildungsraum und Begegnungsort – das neue Naturkundemuseum ist nicht nur der ideale Platz, um den Ursprung und die vielfältigen Facetten unserer Welt erlebbar und anfassbar zu machen. Es ist hervorragend geeignet, um Jugendliche für die naturwissenschaftlichen Berufe zu begeistern und nimmt damit einen außerschulischen Bildungsauftrag wahr. Das Museum leistet aber auch einen wichtigen Brückenschlag in die Zukunft. Mit dem Wissen über die Zusammenhänge in der Natur, über uns Menschen und die Welt, in der wir leben, können wir die Fragen der Zukunft besser begreifen, beantworten und lösen. Egal, ob es um Artenerhalt, Energieversorgung oder Klimaschutz geht.


Anschrift

Förderkreis BIOTOPIA –
Naturkundemuseum Bayern e.V.
Maria-Ward-Str. 1a
D-80638 München

Vereinsregister Nr. 203979
beim Amtsgericht München
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TEL: +49 (0) 89 122 960 20
MOBIL: +49 (0) 176 81 43 84 63
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